Fanseiten News

Britneys Single rasselt auf Platz Eins

Mag man ja so gar nicht glauben, aber offensichtlich geschehen noch Zeiten und Wunder: Trotz des mehr als peinlichen Auftritts von Britney Spears bei den MTW-Awards, für den sie nur Häme erntete, wollen die Leute sie scheinbar noch hören.
Mit ihrem Song “Gimme More” jedenfalls trudelte sie auf Platz 1 der i Tunes-Single-Charts. Auch ihr neues Album scheint bei Musikkritikern anzukommen. Der Elektropop würde gut zu Britneys Stimme passen, vermeldet jedenfalls Viply.de. Am 13. November kommt das Album auf den Markt.

Arbeiten 50 Cent und Elton John bald zusammen?

50 Cent würde gerne mit Elton John zusammenarbeiten. 2001 sollten die beiden schon einmal zusammen Musik machen, doch das Projekt fiel aus unbekannten Gründen ins Wasser. Jetzt hofft “Fiddy” auf eine Neuauflage.
Das Timing wäre ja perfekt, denn Elton John hat gerade verkündet, dass er ein Hip-Hop-Album plant und mit den Szenegrößen Dr. Dre, Eminem, Snoop Dog und Kanye West zusammenarbeitet. Vielleicht ja auch bald mit 50 Cent?

Depeche Mode “Best of” im November

Am 10. November veröffentlichen Depeche Mode ein “Best of”-Album mit dem Titel “The Best of Depeche Mode (Volume. 1)”. Alle Songs stammen von den elf Studioalben der Band, die zwischen 1981 und 2005 veröffentlicht wurden. Außerdem gibt es mit “Martyr” ein neues Lied, das bereits am 27. Oktober als Single erscheint.

Hier mal die Tracklist:

1 Personal Jesus (”Violator”)
2 Just Can’t Get Enough (”Speak And Spell”)
3 Everything Counts (”Construction Time Again”)
4 Enjoy The Silence (”Violator”)
5 Shake The Disease (”The Singles 81-85″)
6 See You (”A Broken Frame”)
7 It’s No Good (”Ultra”)
8 Strangelove (”Music For The Masses”)
9 Suffer Well (”Playing The Angel”)
10 Dream On (”Exciter”)
11 People Are People (”Some Great Reward”)
12 Martyr (Best Of)
13 Walking In My Shoes (”Songs of Faith and Devotion”)
14 I Feel You (”Songs Of Faith And Devotion”)
15 Precious (”Playing The Angel”)
16 Master And Servant (”Some Great Reward”)
17 New Life (”Speak And Spell”)
18 Never Let Me Down Again (”Music For The Masses”)

Aerosmith-Bassist leidet an Krebs

Tom Hamilton, Bassist von Aerosmith, hat Kehlkopfkrebs. Die Band hat eine entsprechende Meldung auf ihrer Website veröffentlicht und berichtet, dass Hamilton nach einer Phase intensiver Chemo-Therapie die Tour der Band erst einmal nicht antreten kann.
Bis zu Hamiltons Rückkehr, die eventuell schon im Oktober bevorstehen könnte, wird David Hull seinen Platz auf der Bühne einnehmen. Der Ersatz-Bassist hat bereits bei Solo-Projekten des Aerosmith-Gitarristen Joe Perry den Bass gespielt.

Smudo will heiraten

Der Rapper der deutschen HipHop-Gruppe Die Fantastischen Vier Smudo will einem Zeitungsbericht nach heiraten. Er hat sich für die Hochzeit bereits einen Smoking gekauft, berichtet die «Berliner MoPo» in ihrer Freitagausgabe. Smudo, der mit bürgerlichem Namen Michael Bernd Schmidt heißt, hat allerdings darum gebeten, dass keinerlei Details über seine Hochzeit veröffentlicht werden.

Er will den schönsten Moment seines Lebens privat halten, schreibt die Zeitung weiter. Den Angaben zufolge ist der 38-jährige Musiker nach Michi Beck der zweite der Fantastischen Vier, der heiratet. Smudo wohnt derzeit in Hamburg und führt in Berlin-Kreuzberg seine Plattenfirma «Four Music».

Letztes Album von Diddy

Derzeit arbeitet Diddy an seinem letzten Album. Nach “Press Play” will sich der Rapper aus dem aktiven Musikgeschäft zurückziehen. Natürlich nicht ohne sich zuvor berühmte Unterstützung ins Boots zu holen: Christina Aguilera, Nicole Scherzinger von den “Pussycat Dolls”, Fergie von den “Black Eyed Peas”, Mary J. Blige und Brandy werden auf Diddys Abschiedswerk zu hören sein.
In den USA erscheint “Press Play” am 03. Oktober, wann das Werk bei uns in den Regalen steht, ist noch nicht bekannt.

Guildo Horn mit neuer Talkshow

Sänger und jetzt auch Moderator Guildo Horn will mit einer neuen Talkshow «Guildo und seine Gäste» Berührungsängste im Umgang mit behinderten Menschen abbauen. Für ihn sei der Kontakt mit Behinderten ganz normal, und er habe viel dadurch gelernt, sagte der 43-Jährige am Mittwoch in Stuttgart. Die Show habe aber keinen pädagogischen Hintergedanken. «Wir wollen eine lockere Sendung hinlegen», betonte Horn.

Die SWR-Show «Guildo und seine Gäste», in der Horn mit Behinderten über aktuelle Themen plaudert oder mit ihnen musiziert, startet am Dienstag um 23.05 Uhr im Südwest Fernsehen. Im Wochenrhythmus wird es zunächst vier Folgen der halbstündigen Sendung geben. Der stellvertretende SWR-Fernsehdirektor Egon Mayer schloss am Dienstag weitere Folgen nicht aus. Bei einer erfolgreichen Umsetzung des Experiments sei das Thema für den SWR «nicht abgeschlossen».

Mick Jagger über Marco Materazzi

Mick Jagger hat sich zum Auftakt der Rolling Stones-Europatournee einen kleinen Scherz über seinen Bandkollegen Keith Richards und Italiens Nationalspieler Marco Materazzi erlaubt: “Materazzi und Keith Richards haben eine Sache gemeinsam: Beide hatten Probleme mit dem Kopf”, rief Jagger am Dienstagabend beim Konzert in Mailand. Damit spielte er auf den Kopfstoß an, den Frankreichs Kapitän Zinédine Zidane Materazzi im WM-Finale versetzt hatte, sowie auf Richards’ Kopfverletzung nach einem Sturz von einer Palme vor zwei Monaten.

Der als absoluter Fan der italienischen Nationalmannschaft bekannte Mick Jagger bat italienischen Zeitungen zufolge zum Ende des Konzerts Materazzi und dessen Nationalmannschaftskollegen Alessandro Del Piero auf die Bühne. Vor 60.000 Fans im Mailänder San-Siro-Stadion begleiteten die beiden Fußballer die Stones ein paar Minuten lang.

Bryan Adams startet Deutschland Tournee

In der Gelsenkirchener Glückauf-Kampfbahn herrschte Festival-Atmosphäre, 18 000 Zuschauer an einem Sommerabend unter freiem Himmel und eine Arena, die weitaus größer ist als eine übliche Stadthalle. Bryan Adams sorgte mit seinem Auftakt zur Deutschland-Tour für grandiose Stimmung. Die Mischung aus Balladen, bei denen sich Pärchen in den Armen lagen, und flotten Klassikern, die selbst die Tribünengäste aus den Sitzen rissen, waren das Rezept für einen erfolgreichen Konzertabend.

Auch mit nunmehr 46 Jahren hat der Rocksänger, wieder lässig in Jeans und T-Shirt gekleidet, nichts von seinem Bewegungsdrang eingebüßt: Ob springend, laufend oder kniend traf er stets den richtigen Ton. Fließend wechselte er dabei zwischen sieben Gitarren. Ersatzinstrumente waren auch nötig, denn eine Gitarre hielt seinem druckvollen Spiel nur für wenige Minuten stand.

Nach gut 90 Minuten Spielzeit war dann aber für alle Schluss. Und damit war ebenfalls Schluss mit der vierwöchigen Konzertreihe in der Glückauf-Kampfbahn. Im Rahmen des Fanfestes hatten hier vor Bryan Adams sechs weitere Musikgrößen wie die Simple Minds oder die Fantastischen Vier insgesamt 60 000 Menschen begeistert.

Prügelei bei den Black Eyed Peas

Riesen-Arger für die Black Eyed Peas! Bei der After Show Party nach ihrem Gig in Berlin letzte Woche brach eine Schlägerei aus, so dass die Band fluchtartig den Club verlassen musste, in dem sie eigentlich feiern wollte. Angeblich habe ein Betreuer der Band eine Flasche auf den Kopf der Security-Leute des Clubs zerschlagen.
Daraufhin seien die Streitigkeiten eskaliert und Gläser durch die Bar geflogen.

Billy Joel in Frankfurt

Billy Joel gibt am Sonntag in Frankfurt am Main ein Konzert. Der Auftritt ist der letzte von insgesamt zwei Auftritten in Deutschland nach zwölfjähriger Konzertpause hier zu Lande. Bei seinem ersten Konzert am Donnerstag in Hamburg war Joel von den Fans euphorisch gefeiert worden. Der Auftritt in Frankfurt wird in der Festhalle auf dem Messe-Gelände über die Bühne gehen. Joel will in dem rund zweistündigen Auftritt knapp 30 seiner berühmtesten Songs präsentieren.

Billy Joel mit seinen 57 Jahren zählt mit über 100 Millionen verkauften CDs und sechs Grammys zu den erfolgreichsten Interpreten aller Zeiten. 1971 veröffentlichte er mit «Cold Spring Harbour» seine erste eigene Platte. Es folgten Hits wie «Leningrad» und «We Didn´t Start the Fire».

Ein neues Album will Billy Joel nicht mehr veröffentlichen. «Heute ist es ja nicht getan mit dem Aufnehmen. Das Drumherum kostet viel, viel mehr Zeit. Du musst ins Fernsehen, ins Radio, Videos drehen, Fotos machen lassen - ich will das nicht mehr», sagte er der «Süddeutschen Zeitung» (Samstagausgabe).